
In Landau plant die Firma Vulcan, Teile der Stadt mit Fernwärme zu versorgen. Hierfür soll Geothermie genutzt werden, ein Anteil, der der Bevölkerung jedoch mit Skepsis begegnet. Der Standort für das Projekt befindet sich am Landauer Oneo in Horst, an der Ecke Hornbachstraße, wo derzeit 17 Mitarbeiter beschäftigt sind.
Vulcan tritt in einen Wettbewerb ein, da ein zweiter Energie-Akteur ebenfalls in der Region aktiv wird. Das Vorhaben, grüne Energie aus geothermischen Quellen in die Fernwärmeversorgung zu integrieren, könnte jedoch potenziell den Wandel hin zu nachhaltiger Energie in der Stadt unterstützen. Dieser geplante Schritt zeigt den zunehmenden Einsatz von erneuerbaren Energien in der Region, wie [rheinpfalz.de](https://www.rheinpfalz.de/lokal/landau_artikel,-gas-aus-ex-basf-tochter-k%C3%B6nnte-stadt-mit-gr%C3%BCner-energie-heizen-_arid,5752557.html) berichtet.
Übernahme des Geothermiekraftwerks
Vulcan hat zudem ein Geothermiekraftwerk in Landau von der IKAV übernommen. Diese Übernahme ist ein weiterer Schritt in Richtung einer stärkeren Nutzung von erneuerbaren Energiequellen zur Wohlfahrtsversorgung. Weitere Einzelheiten zu diesem Übergang und den Zielen von Vulcan sind ebenfalls auf [v-er.eu](https://v-er.eu/de/blog/vulcan-uebernimmt-geothermiekraftwerk-in-landau-von-ikav/) verfügbar. Diese Entwicklungen zeugen von einem wachsenden Interesse an nachhaltigen Energieprojekten.