
Am 28. März 2025 fand im Willy-Brandt-Haus ein wichtiges Treffen der Parteivorsitzenden Friedrich Merz (CDU), Markus Söder (CSU), Lars Klingbeil und Saskia Esken (beide SPD) statt. Dieses Treffen diente den ersten Beratungen in Arbeitsgruppen und fand inmitten der politischen Umwälzungen nach der Bundestagswahl statt. Friedrich Merz, der als Wahlsieger hervorging, stellte fest, dass die Union bei der Wahl jedoch unter 30 Prozent der Stimmen blieb, was die Herausforderungen bei der Regierungsbildung verdeutlicht.
Für Merz ist es entscheidend, eine zügige Regierungsbildung voranzutreiben. In einem Bericht von Merkur wird erwähnt, dass Merz plant, die Regierungsbildung bis Ostern 2025 abzuschließen. Die CDU konnte sich bei dieser Wahl als stärkste Kraft behaupten, gefolgt von der AfD, der SPD, den Grünen und den Linken. Die FDP und das Bündnis für Sahra Wagenknecht (BSW) verpassten den Einzug ins Parlament. Dabei könnte eine große Koalition zwischen Union und SPD eine Option sein, in der Ministerposten untereinander aufgeteilt würden.
Geplante Ministerkandidaturen und politische Herausforderungen
Friedrich Merz plant, Schlüsselressorts wie Wirtschaft und Inneres mit vertrauten Gesichtern zu besetzen. Mögliche Ministerkandidaten aus der CDU und CSU werden in dem Artikel aufgeführt, darunter Torsten Frei, Carsten Linnemann und Jens Spahn. Auch aus der SPD werden potenzielle Minister genannt, wie Boris Pistorius und Karl Lauterbach.