
Die Weidener Unternehmensgruppe Neuen-Witt plant umfassende Veränderungen, um ihre Wettbewerbsfähigkeit zu sichern. Laut dem Bericht von Onetz strebt die Unternehmensführung an, die organisatorischen Strukturen zu optimieren und neue Geschäftsfelder zu erschließen.
Die Neuen-Witt-Chefs äußerten den Wunsch, innovative Strategien zu entwickeln, die eine Anpassung an die dynamischen Marktbedingungen ermöglichen. Insbesondere soll der Fokus auf der Digitalisierung liegen, um Produktivität und Effizienz zu steigern. Gleichzeitig wird auch die Notwendigkeit betont, die Mitarbeiter aktiv in den Veränderungsprozess einzubeziehen und deren Weiterbildung voranzutreiben.
Medizinische Forschung zu Antibiotika-Resistenzen
Parallel zu den Entwicklungen im Unternehmensbereich gibt es in der medizinischen Forschung bedeutende Fortschritte im Verständnis von Antibiotika-Resistenzen. Eine Studie, die in biorxiv.org veröffentlicht wurde, zeigt, dass Persistenzzellen mit inaktivem Stoffwechsel und einer hohen Toleranz gegenüber Antibiotika ein zunehmendes Problem bei der Behandlung chronischer Infektionen darstellen.
Die Studie konzentriert sich auf E. coli und analysierte die Transkriptome zu drei zeitkritischen Phasen der Zellteilung. In der Phase der Nicht-Existenz (S1) wurden keine Persistenzzellen gefunden, während in der Entstehungsphase (S2) 51 Gene hochreguliert wurden und in der Phase der Häufung (S3) 29 Gene betroffen waren. Dies zeigt den Fortschritt in der Identifikation von Genen, die an der Bildung von Persistenzzellen beteiligt sind, und könnte potenziell zu verbesserten Behandlungsmethoden bei persistierenden Infektionen führen.