
Am Sonntag, den 30. März, wird die Altstadt von Wasserburg am Inn für Einsatzfahrzeuge, Fußgänger und Radfahrer zugänglich sein. Grund für die umfassenden Maßnahmen sind die Warenmärkte des Mittfastenmarktes, die zahlreiche Durchfahrtssperren und Parkverbote nach sich ziehen werden.
Wie wasserburg24.de berichtete, werden an insgesamt zehn Stellen Barrieren eingerichtet, um Zufahrten zum Veranstaltungsbereich abzusichern. Mobile Sperren werden an vier Stellen durch Fahrzeuge eingerichtet, die bei Bedarf wegfahren können, um beispielsweise Rettungseinsätze zu ermöglichen. Diese mobilen Sperren befinden sich an der Salzsenderzeile (Einfahrt Marienplatz), am Roten Turm, am Weberzipfel und in der Schustergasse (Ausfahrt Schmidzeile).
Details zu den festen und mobilen Sperren
Feste Sperren werden am Freitagvormittag aufgestellt und am Montagvormittag wieder entfernt. Diese betreffen folgende Gassen: Rathausgasse, Frauengasse, Gerblgasse, Nagelschmidgasse sowie zwei Stellen an der Stadtmauer. Die gesperrten Gassen sind für die Durchfahrt nicht zugänglich, und das Parken vor den Sperren sowie in den gesperrten Gassen ist nicht erlaubt. Fußgänger und Radfahrer können jedoch die gesperrten Bereiche passieren, und Rettungsfahrzeuge haben Zugang zu allen Gebäuden.
Die Stadt Wasserburg weist darauf hin, dass parkende PKWs rechtzeitig aus dem Veranstaltungsbereich entfernt werden sollten, um Abschleppungen zu vermeiden.
Ähnliche Sperrmaßnahmen wurden auch bereits in der Vergangenheit bei anderen Veranstaltungen in Wasserburg umgesetzt. Wie wasserburger-stimme.de berichtete, fand beispielsweise am Samstag ein traditionelles Weinfest statt, bei dem der gesamte Kernbereich der Altstadt ab 16 Uhr für Fahrzeuge gesperrt wurde. Betroffene Straßen waren unter anderem die Salzsenderzeile mit Hofstatt, Färbergasse, Schustergasse, Herrengasse, Postgasse und Marienplatz. Ein absolutes Halteverbot galt von Samstag, 15 Uhr, bis Sonntag, 9 Uhr, und beeinträchtigte auch den Stadtbusverkehr.