
In Zweibrücken, im Stadtteil Niederauerbach, kam es am Dienstagmorgen zu einem ungewöhnlichen Parkvorfall, der die Polizei auf den Plan rief. Ein silberner Mitsubishi Colt wurde von seiner 63-jährigen Fahrerin so abgestellt, dass das Fahrzeug über die Bordsteinumrandung des Supermarktparkplatzes hinausragte. Die Front des Wagens hing dabei herunter und stand auf dem Gehweg.
Nach Angaben der Polizei gab es neben dem Sachschaden glücklicherweise keine weiteren Verletzten oder schlimmeren Vorfälle. Die Höhe des entstandenen Sachschadens wurde nicht beziffert. Ursache für das missratene Parkmanöver war das Verwechseln von Gas- mit Bremspedal durch die Fahrerin, was zu der unkonventionellen Situation führte. Ein Abschleppdienst befreite den Mitsubishi aus der misslichen Lage, wie die Rheinpfalz berichtete.
Details zum Vorfall
Der Vorfall ereignete sich konkret in der Pirmasenser Straße, wo die Autofahrerin offensichtlich Schwierigkeiten beim Parken hatte. Wie auch die Saarbrücker Zeitung berichtete, war das Fahrzeug so positioniert, dass es sowohl die Bordsteinumrandung überschritt als auch mit der Front auf dem Gehweg hing. Trotz des Sachschadens blieben andere Schäden oder Verletzungen aus, was die Polizei als positives Ergebnis des Vorfalls wertete.