
Am Donnerstag, dem 3. April, kam es auf der A3 zwischen dem Dreieck Ratingen Ost und der Anschlussstelle Mettmann in Fahrtrichtung Köln zu einem Fahrzeugbrand. Laut Lintorfer.eu alarmierte die Leitstelle Mettmann die Feuerwehr Ratingen um 15:48 Uhr. Sichtbare Rauchschwaden waren bereits von der Innenstadt aus zu erkennen.
Ein Abschleppwagen, ein Mercedes-Sprinter, war in voller Ausdehnung in Brand geraten. Die Hitze war intensiv spürbar und führte dazu, dass Teile der Böschung entzündet wurden. Der Fahrer des Fahrzeugs wurde leicht verletzt und erhielt vor Ort Hilfe durch den Rettungsdienst Ratingen und Heiligenhaus.
Feuerwehrmaßnahmen und Umweltschutz
Die Feuerwehr Ratingen sicherte die Einsatzstelle und begann umgehend mit der Brandbekämpfung unter Einsatz von drei Strahlrohren. Das brennende Fahrzeug sowie die betroffene Böschung konnten vollständig gelöscht werden. Aufgrund der Gefahr des Austritts von Betriebsstoffen wurde auch die Untere Wasserbehörde des Kreises Mettmann zur Einsatzstelle gerufen. Während der ersten Löschmaßnahmen war die Einsatzstelle kurzzeitig voll gesperrt; danach wurde der Verkehr links an den Einsatzkräften vorbeigeführt. Die Autobahnpolizei war ebenfalls im Einsatz, um die Absperrungen durchzuführen.
In einem weiteren Vorfall auf der A3 in Fahrtrichtung Köln, zwischen dem AK Ratingen-Ost und der Anschlussstelle Mettmann, wurde die Feuerwehr Ratingen bereits am 11. Dezember 2024 zu einem PKW-Brand alarmiert, wie Presseportal.de berichtete. Um 15:47 Uhr war ein Taxi, das in voller Ausdehnung brannte, schnell unter Kontrolle gebracht worden. Auch hier traten Betriebsstoffe aus und liefen über die gesamte Breite der abschüssigen Fahrbahn. Die Einsatzkräfte dämpften die Fahrbahn, um den Eintritt des Öl-Wasser-Gemisches in angrenzende Grünflächen zu verhindern.
Ein weiterer PKW-Brand wurde um 17:02 Uhr auf der A3 zwischen AK Breitscheid und AS Ratingen-Ost gemeldet. Dieser Brand konnte ebenso schnell gelöscht werden, wobei es bei beiden Fahrzeugbränden zu keinen Personenschäden kam. Die Einsätze wurden um 18:05 Uhr beendet, und es waren mehrere Einheiten beteiligt, darunter die Berufsfeuerwehr, die Löschzüge Homberg und Breitscheid, sowie der Rettungsdienst der Städte Ratingen und Heiligenhaus und die Polizei.
Insgesamt führten diese Einsätze zu Verkehrsbehinderungen, die sich auf das Stadtgebiet Ratingen auswirkten.