
Intersnack plant eine umfassende Erweiterung seines Werkes in Wevelinghoven, Grevenbroich. Im Rahmen dieses Ausbaus sollen die Produktionslinien von derzeit sieben auf elf erhöht werden. Die tägliche Produktionskapazität wird dadurch erheblich gesteigert, um mehrere Hundert Tonnen salzige Snacks, darunter die beliebten Chips der Marke Funny Frisch, herzustellen. Diese Expansion erfolgt auf Grundlage positiver Wachstumsprognosen, wie Werksleiter Timo Gloe erklärte. Er äußerte, dass die Nachfrage nach Produkten steigen werde.
Der geplante Ausbau umfasst eine Flächenerweiterung von 16.000 Quadratmetern, was einer Steigerung um 50 Prozent entspricht. Die Notwendigkeit dieser Investition wird durch die Umsatz- und Absatzsteigerungen im Bereich salziger Snacks im vergangenen Jahr unterstrichen. Laut einem Bericht von Lebensmittel Zeitung hat Intersnack zwar an Wachstumsdynamik verloren, dennoch wird für 2025 ein Umsatzplus über dem Branchenschnitt erwartet, was die Entscheidung zur Erweiterung weiter legitimiert.
Geplante Investitionen und Marktprognosen
Die Erweiterung der Produktionskapazitäten in Deutschland ist Teil einer umfassenden Investitionsstrategie von Intersnack. Der Chips-Hersteller reagiert damit auf zunehmende Marktanforderungen und die positive Entwicklung im Snacks-Segment. Diese Investitionen sind darauf ausgelegt, die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens nachhaltig zu stärken und den steigenden Bedürfnissen der Verbraucher gerecht zu werden.
Insgesamt verdeutlichen die Pläne von Intersnack eine klare Ausrichtung auf Wachstum im Bereich salziger Snacks. Die Entscheidung zur Werkserweiterung wird nicht nur die Produktionskapazitäten erhöhen, sondern auch das Potenzial für zukünftige Produktentwicklungen im Unternehmen steigern, wie in den Berichten sowohl von RP Online als auch von Lebensmittel Zeitung dargelegt wird.