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VC Wiesbaden zielt auf Playoff-Sieg gegen VfB Suhl in Wolfsgrube!

Am 7. März 2025 erzielte der VC Wiesbaden einen überzeugenden Sieg gegen USC Münster und zeigt sich hochmotiviert für die bevorstehenden Playoffs. Am 8. März 2025 um 19:00 Uhr wird das Team auf VfB Suhl Lotto Thüringen treffen. Beide Mannschaften finden sich derzeit in der Tabellenmitte der 1. Volleyball Bundesliga wieder. Der VC Wiesbaden belegt nach 22 Spielen den 6. Platz mit 26 Punkten, während VfB Suhl zum Fünften mit 33 Punkten aufsteigt und nur zwei Punkte Rückstand auf SC Potsdam hat.

Die Sporthalle Wolfsgrube, die eine Kapazität von 2.016 Zuschauern hat, wird Schauplatz des bevorstehenden Duells zwischen Wiesbaden und Suhl sein. USC Münster spielt am gleichen Tag gegen SC Potsdam, was für die Tabellenkonstellation von Bedeutung ist. Am 24. Spieltag müssen Potsdam und Suhl ebenfalls gegeneinander antreten. VC Wiesbaden benötigt dringend Punkte, um seinen Tabellenplatz abzusichern. Aktuell ist USC Münster Siebter mit 21 Punkten und hat noch Spiele gegen Potsdam und Allianz MTV Stuttgart vor sich.

Vorbereitungen auf den kommenden Spieltag

Darüber hinaus wird VC Wiesbaden in der Saison 2024/2025 am Mittwoch, den 2. Oktober 2024, um 19:30 Uhr gegen VfB Suhl Lotto Thüringen antreten. Der Auftakt wurde jedoch gegen SSC Palmberg Schwerin mit 0:3 verloren. Geschäftsführer Christopher Fetting erhofft sich für das erste Heimspiel eine spannende Begegnung und eine gut gefüllte Halle. Die Liga stellt den Teams eine englische Woche mit drei Spielen in acht Tagen zur Verfügung.

VfB Suhl hatte sich für den CEV Volleyball Challenge Cup qualifiziert, wird jedoch nicht teilnehmen und verlor sein erstes Heimspiel gegen USC Münster mit 0:3. Das Team hat sich neu formiert, die einzige Konstante ist die erfahrene Mittelblockerin Roosa Laakkonen. Neu im Team sind unter anderem Anna Artyshuk, Lydia Stemmler, Jette Kuipers und Minami Yoshioka. Benedikt Frank, Headcoach von VC Wiesbaden, betont die Wichtigkeit, klar im Kopf zu agieren und den Willen zu gewinnen. Jonna Wasserfaller, Mittelblockerin, äußerte ebenfalls die Notwendigkeit, aus dem ersten Spiel zu lernen und sich zu verbessern.