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Todesroute El Hierro: Gewalt auf Flüchtlingsbooten eskaliert!

Erschreckende Gewalt und Wolken der Verzweiflung ziehen derzeit über die Atlantikrouten auf! Auf der gefährlichen Überfahrt von Westafrika zur privilegierten Festung Europas kommt es unter den Migranten vermehrt zu erschütternden Gewaltakten – ein grausamer Alltag auf den wankenden Booten des Atlantiks. Insbesondere die Kanareninsel El Hierro steht im Zentrum der Ankunftswelle. Wie Apollo News berichtet, endete das Pandemie-Tief mit einer Explosion der Flüchtlingszahlen.

Die versteckte Perle Spaniens, El Hierro, sieht sich zunehmend als neues Lampedusa, räsoniert Alpidio Armas, der besorgte Regierungschef der Insel. Im Jahre 2024, einem Schicksalsjahr für die Insel, erreichte die Flüchtlingszahl die Marke von 24.000, doppelt so viele wie die eigene Bevölkerung. Gewalt regiert die Nächte auf den Booten, Männer werden als „Vampire“ gejagt und Frauen sind bedroht von sexuellen Übergriffen. Mord und Überfälle sind Alltag auf hoher See, wo menschliche Leben im Ozean verschwinden.

Der dramatische Kampf um das Überleben

Beschreibungen von groteskem Misstrauen durchziehen die Berichte. Männer werden fälschlicherweise der Hexerei beschuldigt, als „Vampire“ gebrandmarkt und schließlich in den nassen Abgrund gestoßen. Ein grausiges Beispiel birgt die Reise eines schicksalhaften Bootes, auf dem allein vier unschuldige Seelen ihr Ende fanden. Wie Augenzeugen der Welt später schilderten, erlitt ein Passagier gar eine Stichverletzung auf dieser verhängnisvollen Fahrt. Die Anspannung führt zur Eskalation, eine Gewalt der Verzweiflung nimmt ihren Lauf.

Besonders betroffen von der Brutalität sind Frauen und Kinder. Es sind nicht nur die unbarmherzigen Wetterbedingungen, die den gefürchteten Atlantik zu einer tödlichen Falle machen, sondern auch das rohe Menschenverhalten. Viele Frauen werden nicht nur ihrer Menschlichkeit beraubt, sondern tragischerweise auch vergewaltigt. Auch die Allerkleinsten, unschuldige Kinder, bleiben nicht verschont. In grausamer Konsequenz werden sie teils über Bord geworfen – für den Zugang zur Muttermilch der Mütter.

Ein düsterer Schatten der Hoffnungslosigkeit

Obwohl die spanischen Behörden die Schleuserkönige, die sogenannten „Patrones“, im Visier haben, verlaufen viele Ermittlungen im Sande. Die rechtlichen Hürden sind hoch, die Gewässer international, und so auch die Zuständigkeiten. Das spanische Rechtssystem ist kompliziert und lässt, wie Apollo News bemerkt, viele Straftaten unbelangt, sofern keine direkte Verbindung zu Spanien besteht.

Doch die Flut der Flüchtlinge reißt nicht ab, und mit ihr die Geschichten von Mord, Hexerei und äußerster Verzweiflung. Jeder verlorene Mensch ist eine Tragödie im Ozean des Leids. So bleibt Hilflosigkeit ein ständiger Begleiter dieser verzweifelten Fluchten ins Ungewisse, während die Atlantikroute sich zu einem Friedhof der Hoffnungslosigkeit entwickelt.