Kelheim

Neues Namensrecht und Nottrauungen: Wichtige Infos für Standesbeamte!

Am 19. März 2025 fand in Abensberg die Frühjahrs-Dienstbesprechung des Fachverbands der bayerischen Standesbeamtinnen und Standesbeamte e.V. statt. An dieser Veranstaltung nahmen Standesbeamtinnen und Standesbeamte aus dem Landkreis Kelheim teil.

Im Rahmen der Besprechung wurden mehrere zentrale Themen behandelt. Dazu gehörten das neue Namensrecht, das am 1. Mai 2025 in Kraft tritt, Nottrauungen sowie Neuerungen in der Rechtsprechung. Die Begrüßung der Anwesenden übernahm Andreas Meyer von der Standesamtsaufsicht des Landratsamtes Kelheim, während Abensbergs 1. Bürgermeister Dr. Bernhard Resch seine Freude über die Weiterbildung in Abensberg zum Ausdruck brachte und die Arbeit der Standesbeamten würdigte. Karina Matz vom Standesamt Straubing referierte über verschiedene Fachthemen.

Thema der Dienstbesprechungen und zukünftige Veranstaltungen

Der Fachverband führt im Frühjahr und Herbst regelmäßige Dienstbesprechungen durch, die sich an Standesbeamtinnen, Standesbeamte sowie im Personenstandswesen tätige Dienstkräfte richten. Diese Besprechungen thematisieren unter anderem Probleme in der Beurkundungstätigkeit, aktuelle Rechtsprechung sowie neue Gesetzes- und Verwaltungsvorschriften, wie standesbeamte-bayern.de berichtete.

Für das Frühjahr 2025 sind die Dienstbesprechungen zwischen dem 24. Februar und dem 11. April geplant. Dabei wird besonders das Thema „Eheschließung bei lebensgefährlicher Erkrankung (Nottrauung)“ sowie eine Schulung zum neuen Namensrecht behandelt. Informationen zur Anmeldung und den Veranstaltungsorten sind über die zuständigen unteren Aufsichtsbehörden erhältlich. Zusätzlich werden wichtige Hinweise zu den Dienstbesprechungen im Informationsmanagementsystem (IMS) zur Verfügung gestellt, wie abensberg.de angab.