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Hamburger Professorin entfacht Antifa-Debatte mit umstrittenem Instagram-Video!

In Hamburg brodelt es gewaltig! Professorin Kerstin Schoch von der Medical School Hamburg sorgt mit einem aufsehenerregenden Instagram-Video für Wirbel und hitzige Diskussionen. Sie postuliert, dass Antifaschismus kein Nice-to-have, sondern ein Muss in der Wissenschaft sei. Ganz ohne Hemmungen begleitet von einem Song des kommunistischen Rappers Disarstar, der den deutschen Staat unerbittlich attackiert.

Mit einer unmissverständlichen Frage und Antwort löste Schoch eine Lawine an Reaktionen aus: „Kann ich als Professor*in Antif@schist*in sein? Die Frage ist vielmehr: Wie könnte ich es nicht?!“ Die Professorin, die sich der Kunsttherapie und deren gesellschaftlichen Anwendungsbereichen verschrieben hat, erklärt im Video ihre Haltung. Sie ist der Meinung, dass Faschismus und Konservativismus gezielt die Grundprinzipien der Wissenschaft, die auf Fakten basieren, bedrohen. Daher sieht sie es als ihre akademische Pflicht an, einen antifaschistischen Standpunkt zu vertreten. Freilich Magazin hat diese Entwicklung festgehalten.

Antifa für alle? Wirklich?

Doch damit nicht genug. Schoch geht noch einen Schritt weiter und deklariert: „Antifa sind wir alle.“ Sie betrachtet die antifaschistische Haltung als eine universelle Geisteshaltung und nicht als elitäre Bewegung. Die teils provokanten Liedzeilen „Wir kommen in Schwarz, Digga, mit ein paar Litern Ethanol, keine Liebe für den Staat, siamo tutti Antifa“ hallen lautstark nach und verstärken die Botschaft ihrer klaren Ansage.

Die Reaktionen auf die Veröffentlichung lassen nicht lange auf sich warten und sprühen vor Emotionen. Während die einen kommentieren, dass Faschismus und Konservativismus nicht gleichzusetzen seien und dies eine verzerrte Wahrnehmung widerspiegele, jubeln andere: „Professorale Antifa – genau das brauchen wir!“ Die hitzige Debatte über die Rolle von Antifaschismus im akademischen Bereich scheint gerade erst begonnen zu haben.

Unterstützungswelle und Kritik

Als Untermauerung ihrer Position ist Schoch überzeugt, „Antifaschismus ist keine Meinung, sondern das Grundgesetz.“ Diese Aussage schlägt hohe Wellen, sowohl bei Unterstützern als auch Kritikern. Die Wogen gehen hoch, doch die Professorin bleibt standhaft: Antifaschismus muss grundlegend in der Lehre verankert sein. Relevante Quelle berichtet, dass die Debatte um die Rolle der Wissenschaft als Hüterin der Werte der Offenheit und Tatsachenbasiertheit weitreichende Folgen für den akademischen Diskurs in Deutschland haben könnte.

So bleibt die Frage, wie die Universitäten sich positionieren werden. Wird der Aufruf der „Professorialen Antifa“ zu einer breiteren Bewegung führen oder lediglich ein Strohfeuer sein? Fakt ist, Anstoß zur Diskussion hat Schoch allemal gegeben!