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Karneval 2025: Sicherheit in Hessen auf Höchstniveau!

In der aktuellen Karnevalszeit in Hessen stehen die Sicherheitsvorkehrungen im Fokus. Beschwerden und Bedenken um die Sicherheit bei den Umzügen zeigen, dass es wichtig ist, entsprechende Maßnahmen zu ergreifen. Die Stadt Wetzlar hat ein Sicherheitskonzept implementiert, das auf positive Resonanz stößt.

Die Sicherheitsmaßnahmen in Wetzlar umfassten unter anderem Zufahrtssperren sowie geparkte Fahrzeuge der Sicherheitsbehörden, was Teil des umfassenden Sicherheitskonzepts war. Dieses Konzept wurde positiv aufgenommen, und ein Dank gilt der Stadt Wetzlar, den Ordnungsbehörden und der Polizei für die enge Zusammenarbeit. Erfreulich ist zudem, dass die Stadt keine Zusatzkosten für die Umsetzung des Sicherheitskonzepts berechnet hat.

Sicherheitsvorkehrungen in anderen Städten

In Gießen wurde der Zug aufgrund erhöhter Sicherheitsanforderungen verkürzt. Auch in Marburg fanden bedeutende Änderungen statt: Der Rosenmontagsumzug wurde komplett abgesagt, und stattdessen wird eine Festmeile mit Karnevalswagen und Fußgruppen angeboten, um die Kosten niedrig zu halten.

Wie hessenschau.de berichtete, haben weitere Städte wie Fulda, Wiesbaden und Heppenheim ihre Sicherheitsmaßnahmen erhöht. Fulda implementiert zusätzliche Kontrollen, darunter Fahrzeugsperren und Polizeikontrollen sowie eine Waffenverbotszone. Die Sicherheitskosten für die Umzüge haben infolgedessen zugenommen, was Spendenaktionen zur Finanzierung notwendig macht. Frankfurt, das bereits hohe Sicherheitsstandards hat, plant ebenfalls weitere Optimierungen und fordert Besucher auf, auf täuschend echte Waffen zu verzichten.

In temporeicher Zusammenarbeit sind die Sicherheitsbehörden gut vorbereitet, um mögliche Anschlagsrisiken zu minimieren, auch wenn Innenminister Roman Poseck (CDU) betont, dass es keine konkrete Terrorgefahr gibt. Maßnahmen zur Gewährleistung der Sicherheit sind unumgänglich, um die Tradition des Karnevals unbeschwert genießen zu können.